Sonntag, 27. September 19 Uhr

Donnerstag, 1. Oktober 19 Uhr


Sonntag, 1. November 17 Uhr

Seit Jahrhunderten faszinieren Kirchenräume Menschen auf der ganzen Welt. Eines der wohl bekanntesten Bauwerke dieser Art steht in Venedig. Der Markusdom gilt als einer der bedeutendsten Sakralbauten der christlichen Welt. Die Bedeutung Venedigs in der Musikgeschichte ist ebenfalls nicht hoch genug einzuschätzen. Im 16. und 17. Jahrhundert entwickelte sich in der Lagunenstadt eine Art des Musizieren, welche insbesondere die Musik im protestantischen Raum stark beeinflussen soll. Die Mehrchörigkeit. Zahlreiche protestantische Herrscher sandten ihre besten Musiker nach Venedig in die „Lehre“. Unter ihnen ein gewisser Heinrich Schütz, der heute als „Urvater“ der deutschen Chortradition gelten darf. Auf seiner ersten Reise (1609-1613) lernte er bei Giovanni Gabrieli den neuen Stil kennen und importierte ihn nach Deutschland. Zwei seiner wichtigsten Sammlungen entstanden kurz darauf.
Sein erstes und einziges Madrigalbuch in Italienischer Sprache und eine große Sammlung mit mehrchöriger bis zu 20-stimmiger Musik in deutscher Sprache: Die Psalmen Davids.
Schütz unternahm allerdings eine weitere Reise im Jahr 1628. Dabei geht man von einer Lehrzeit bei Claudio Monteverdi aus. Der Output waren drei Sammlungen „Symphoniae sacrae 1-3“. Im Gegensatz zu den großbesetzten Werken der Psalmen Davids, enthalten diese Sammlungen kleinbesetzte, meist solistische Stücke mit vorrangig zwei Instrumenten im Stil der Schule Monteverdis. Die Zuhörer:innen dürfen sich auf ein abwechslungsreiches Programm freuen und den ein oder anderen Schatz entdecken.
Ausführende:
Margaret Hunter, Sopran
Beat Duddeck, Altus
Alexander Schmidt, Enrico Busia, Tenor
Sönke Tams Freier, Bass
Sonus Vocal- und Instrumentalensemble Bremen
Benjamin Kirchner, Leitung
Eintritt: 20 €/15 € ermäßigt.
Bis einschließlich 18 Jahren freier Eintritt.
Karten Vorverkauf in der Buchhandlung Müller
Samstag, 7. November 19 Uhr

Ein ganz besonderes musikalisches Erlebnis erwartet die Besucherinnen und Besucher in der Stadtkirche Rotenburg: Unter dem Titel „Pop meets Organ“ präsentiert der Musiker Torben von Spreckelsen bekannte Popsongs in einem außergewöhnlichen Klanggewand auf der Kirchenorgel.
Zu hören sind unter anderem Werke von Elton John, Coldplay, Michael Jackson, den Beatles und Herbert Grönemeyer sowie weitere bekannte Melodien. Das Besondere:
Torben von Spreckelsen hat sämtliche Stücke selbst für die Kirchenorgel arrangiert. So treffen vertraute Popklänge auf den kraftvollen und beeindruckenden Klang der Orgel.
Für den Musiker ist der Konzertort dabei etwas ganz Besonderes. Torben von Spreckelsen ist in Unterstedt aufgewachsen und hat bereits als Kind im Kinderchor der Stadtkirche Rotenburg gesungen. Später erhielt er Orgelunterricht und konnte bei Proben die Orgel der Stadtkirche kennenlernen. Nach vielen Jahren kehrt er nun als Konzertmusiker an diesen besonderen Ort zurück.
Seit 25 Jahren spielt von Spreckelsen Kirchenorgel. Als Organist, Pianist und Sänger ist er regelmäßig bei Gottesdiensten, Hochzeiten, Konzerten und weiteren Veranstaltungen im Raum Kiel und darüber hinaus zu erleben.
„Pop meets Organ“ möchte zeigen, wie vielseitig und überraschend Kirchenorgel klingen kann – und dabei nicht nur eingefleischte Orgelfans ansprechen.
Der Eintritt ist frei. Um eine Spende wird gebeten.
Mittwoch, 13. Januar 2027 / 19 Uhr

New York Gospel Stars
Die große Deutschlandtournee 2026/27
Ab Dezember 2026 bringt das Ensemble rund um Matia Washington, Tyrone Flowers und Ahmed Wallace wieder seine unverwechselbare Energie auf die Bühnen Deutschlands. Mit kraftvollen Stimmen, mitreißenden Rhythmen und jeder Menge Gefühl schaffen es die New York Gospel Stars Jahr für Jahr, ihr Publikum in den Bann der Gospelmusik zu ziehen und auf eine Reise in die Kirchen New Yorks mitzunehmen.
Tickets gibt es für 37,50 € unter
Telefonisch unter 0234-9471940 und an allen bekannten VVK-Stellen










